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Aus Demut lernen!

Prof. Dr. med. Jürgen Wacker: "Demut lernen und aus Demut lernen!"
Apotheker für die Dritte Welt e.V. - Deutsches Komitee für UNAPO
Apotheker für die Dritte Welt e.V. - Deutsches Komitee für UNAPO

Die Crux: Demut entbehrend heißt, das "ICH" wird übermächtig!

Auf einem Segelschiff wird diese Einsicht zur Gewissheit, denn hier lebt man mit den "Elementen"!

Die Demut gegenüber den Elementen ist insofern ein "Abfallprodukt" des Segelns, das sich für jeden,
der schon einmal gesegelt ist, wie von alleine einstellt. Diese Gefühl der Demut verleiht diesen Menschen
das Gefühl, geerdet und im Weltgefüge richtig verortet zu sein, gleichzeitig die eigenen Möglichkeiten
und Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren!

Ohne Demut keine Erkenntnis!

"Wir alle, rund um den Globus, wollen und sollten bemüht sein, dem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft zu dienen und damit die Integration unserer Gesellschaft voranzubringen."

(Edzard Reuter)


Warum gibt es so viel Hass, Streit und Ungleichheit auf der Erde?

Am Anfang sind alle Embryonen gleich, egal, ob ihre Gene männlich oder weiblich geprägt sind. Am Anfang sind alle Embryonen gleich, unabhängig von der ethnischen Herkunft, der religiösen Glaubensrichtung oder der politischen Überzeugung ihrer Erzeuger! Später sind natürlich alle Menschen grundverschieden. Aber wenn wir zwei beliebige Menschen miteinander vergleichen, wird sich am Ende zeigen, daß sie weitaus mehr gemein haben, als wir ursprünglich vermutet hätten.

Ist es die Wirklichkeit, die wir gerne außer Acht lassen?

Eine Schwangerschaft in ihrem physiologischen Verlauf - hier ein menschlicher Embryo in der 9. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm.
Ein menschlicher Embryo in der 9. Woche p.c. (9. SSW)

Ist sich unser Bewusstsein bewusst:
Leben entsteht und Leben beginnt?


Lassen wir dabei die Hälfe der Wirklichkeit, nämlich die unsichtbare Schöpfung vom "Spermium" bis zum "Herzschlag" , zu sehr außer Betracht? Und das, obwohl uns diese Wirklichkeit alle betrifft und wir wissen, egal welchen  Geschlechts, welcher Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft: vom Spermium bis zum Herzschlag nehmen wir alle den gleichen Weg? 

Ist uns klar, dass uns eint, dass wir alle gleich sind, obwohl doch jeder anders ist?

Vor diesem Hintergrund sollten wir alle - egal welchen  Geschlechts, welcher Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft - aus den Begrenzungen unserer oft überkommenen Vorstellungen herauswachsen. 

René Descartes: "Um in den Besitz der Wahrheit zu gelangen, muss man einmal in seinem Leben alle Ansichten, die einem beigebracht wurden, aufgeben und sein Gedanken- und Wissenssystem von Grund auf neu errichten."


Ein bißchen "Demut" täte uns gut: gleich welcher Kultur, Sprache oder Religion!


© NASA | Die Kraft unserer Erde.

© Spiegel | Der einzige natürliche Satellit der Erde.
Wirklich ein schönes Fleckchen Erde, auf der wir leben, oder was meinen Sie? Das faszinierende dabei ist: im "Herzen" jedes Wesens gibt es ein Tor über alle Dimensionen hinweg und in der "Demut" erschließt sich dem Menschen dieses Tor über alle Dimensionen hinweg. Die Menschen erkennen Demut und Sinn.

Gedankensplitter

Martin Luther: "Der Demütige erkennt und akzeptiert aus freien Stücken, dass es etwas unerreichbar Höheres gibt."

Albert Schweitzer:
"Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen im Leben aufzuschauen."

Marcel Aymé: "Die Demut ist das Vorzimmer jeder Vollkommenheit."

Alexander von Humboldt: "Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen."


Theodor Fontane (Apotheker und Poet): "Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen."

"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut."

Alexander Gerst: "Dieser kleine Planet Erde dort unten ist die Heimat von uns allen und wir können ihn durch nichts ersetzen, denn es gibt keinen Planeten B."

Immanuel Kant:
"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde."

Immanuel Kant's "kategorischer Imperativ" in moderner Sprache formuliert:

"Handle so, dass die Maxime Deines Willens und Deines Handelns jederzeit zugleich als Prinzipeiner allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte!"
Der kategorische Imperativ ist das grundlegende Prinzip der Demut und damit ethischen Handelns.

Ethisches Handeln als "grundlegendes Prinzip der Demut"

Der sogenannte "kategorische Imperativ" gebietet allen vernunftbegabten Wesen und damit allen Menschen, ihre Handlungen darauf zu prüfen, ob sie einer für alle, jederzeit und ohne Ausnahme geltenden Maxime folgen und ob dabei das Recht aller betroffenen Menschen berücksichtigt wird.

Ohne das "grundlegende Prinzip der Demut" wären wir nicht die, die wir sind:

Apotheker für die Dritte Welt e.V. - Deutsches Komitee für UNAPO
Apotheker für die Dritte Welt e.V. - Deutsches Komitee für UNAPO

In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist ein so großer Teil der Nachbarschaftshilfe zur Bewältigung von Notlagen und Krisen bewahrt wie in keiner anderen Aktivität.

Die Entwicklungszusammenarbeit wiederum hat wie keine andere Aktivität in der Vergangenheit über Jahrzehnte die Menschheit herausgefordert, Horizonte der Menschen in den Geberländern wie in den Nehmerländern erweitert und beiderseitig zu ihrer kulturellen Entwicklung beigetragen. Demgemäß gibt
es zweifellos natürlich auch Äußerungen, in denen die traditionelle Entwicklungshilfe angesichts der aktuellen Flüchtlingswelle eher als "Errungenschaft ohne Nutzen" dargestellt wird.

Und, unsere Projektpartner und Projekte wären nicht das, was sie sind:

Unser Kernprojekt für "Afrika"
Unser Kernprojekt für "Afrika"
Projekte mit Wirkung
Projekte mit Wirkung

Allen Unkenrufen zum Trotz bildet hier das von Prof. Dr. med. Jürgen Wacker initiierte, geplante
und angeführte Gesundheitszentrum "Ein Hospital für Frauen" in Ouagadougou, Burkina Faso
eine rühmliche Ausnahme.

Erfreulich, dass im Besonderen im Zuge der Flüchtlingsprävention die "Gesundheitsdefizite weltweit" ein so häufiges Motiv darstellen, um zu helfen - ist es doch vor allem auch die Gesundheit der Menschen, die zu einem großen Anteil den Zugang zu einem besseren Leben in Wohlstand ermöglicht. Die Bereicherung, die Länder der Dritten Welt insofern durch eine geschickte Gesundheitspolitik erfahren und die daraus folgenden Schübe in der gesellschaftlichen Entwicklung zeigen sich jedoch oft erst im Laufe der Zeit
und eher in der Retrospektive.

Unser Kernprojekt für "Afrika"

Projekte mit Wirkung

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UNAPO
Edzard Reuter
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René Descardes
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500 Jahre Reformation oder "wie die Reformation unser heutiges Leben prägt!"
Die prägende Kultur
Martin Luther und die Reformation im Kontext der "Integration"
Der Einfluss Luthers
Albert Schweitzer
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Marcel Aymé
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Alexander von Humboldt
F.W.H.A. v. Humboldt
Theodor Fontane
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Immanuel Kant
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Alexander Gerst
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